SZ-Diskothek: 1994 – Ein Jahr und seine 20 Songs. Mit Marmion.

In der Ausgabe zum Jahr 1994: Marmion mit Schöneberg
Buchcover: SZ-Diskothek, 1994. Ein Jahr und seine 20 Songs

Dieser Artikel über Marmion aus dem Januar 2014 wurde am 1. April 2018 aktualisiert.

In dieser fünzigteiligen Buchreihe mit CD der Süddeutschen Zeitung, die exakt ein halbes Jahrhundert Musik- und Popgeschichte aus einem bestimmten Blickwinkel Revue passieren lässt, wurde dem Track Schöneberg (geschrieben und produziert von → Mijk van Dijk und Marcos López als Marmion, Originalveröffentlichung 1993, Superstition Records) die besondere Ehre zuteil, als einer von 20 Songs des Jahres 1994 berücksichtigt zu werden. Danke!

Bibliographie:

Oehmke, Philipp; Waechter, Johannes (Hg.). 2005.
1994. Ein Jahr und seine 20 Songs. Buch und CD.

Aus der Reihe: Süddeutsche Zeitung Diskothek. Fünfzig Jahre Popmusik. 1000 Songs, 1955 – 2004: ausgewählt, präsentiert und kommentiert vom Süddeutsche Zeitung Magazin.

München: Süddeutsche Zeitung GmbH

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Schöneberg 2018 – Der Klub-Klassiker in neuen Versionen

Die Vorgeschichte zu Schöneberg 2018: Vor 25 Jahren, am 15. April 1993, veröffentlichte das Hamburger Label Superstition Records die → Berlin E.P. von → Marmion. Eine Tech-Trance-Tribal-Ambient-Produktion mit vier Stücken von → Mijk van Dijk und Marcos López. Auf dieser E.P. befand sich auch der Track Schöneberg – er wird in der Szene einerseits als Synonym für die Magie der elektronischen Musik der frühen 1990er betrachtet, während ihm andererseits eine zeitlose Qualität zugesprochen wird. Schöneberg 2018 – Der Klub-Klassiker in neuen Versionen weiterlesen

DE_BUG 09.2012: Marmion – Schöneberg. Geschichte eines Tracks, Seite 97

DE_BUG 09-2012 Seite 97
Mit den eigenen Worten: Die Geschichte des Tracks "schöneberg" von MARMION. In: DE_BUG, 09.2012, S. 97

Die wahre Geschichte des legendären Tracks von Marmion füllt tatsächlich mehr als nur eine Seite eines Magazins für elektronsche Lebensaspekte. Nichtsdestotrotz haben wir, Mijk van Dijk und ich, uns sehr darüber gefreut, dass man uns nach der wahren Geschichte von Schöneberg gefragt hat.

Das gegebene Interview, dass per Mail geführt wurde, wäre gedruckt wahrscheinlich drei bis fünf Seite lang geworden. Das Interview führte Alexandra Dröner.